Die Immobilie als Kapitalanlage ist deutlich mehr als nur eine Alternative zur Rentenversicherung!
Ich behaupte sogar, dass die Immobilie als Kapitalanlage deutlich besser ist als sämtliche Anlageformen und werde das nachfolgend begründen:
Jeder weiß, dass die gesetzliche Rentenversorgung nicht ausreicht und private Investitionen erforderlich sind, um eine drohende Altersarmut zu vermeiden. Leider investieren verhältnismäßig wenige betroffene Personen trotz Kenntnis der eigentlich dramatischen Lage in ihre Altersvorsorge.
Warum ist das so …… ?
Für die meisten hierzu Befragten ist das Thema einfach unangenehm (eben weil sie ja das Problem kennen), sie verdrängen das Problem (schon fast entschuldigend) mit einer selbstberuhigenden Erklärung wie: „da kümmere ich mich später drum“.
Die selbsttäuschende Begründung „da kümmere ich mich später drum“ hilft nicht!
Ein Problem sollte man schnellstmöglich lösen, denn ein „Verdrängen oder Verschieben“ kostet nicht nur viel Kraft, es ist zudem psychisch belastend.
Sie „schieben das Problem vor Ihnen her“ und belasten sich damit eine lange Zeit, und nach Jahren tritt das Problem zudem noch in Kraft (nachdem Sie sich schon seit Jahren mit den Sorgen belasten, werden die Befürchtungen im „reifen Alter“ dann real, und Sie können es dann nicht mehr ändern! )!
Warum verhalten sich viele Betroffene so, warum wird bei vielen 35 – 55jährigen aus einem „da kümmere ich mich noch drum“ ein „da muss ich mich noch drum kümmern“?
Ab ca. „Mitte 30“ entwickelt sich bei vielen Menschen als Folge des natürlichen Reifeprozesses ein Verantwortungsbewusstsein gegenüber der Familie, dem Lebenspartner, den Kindern oder auch ein Eigenverantwortungsgefühl. Viele haben die Befürchtung, dass sie schon fast ein Drittel ihres Arbeitseinkommens monatlich in Rücklagen investieren müssen und dadurch die Lebensqualität spürbar eingeschränkt würde.
Das ist zwar ein „etwas übertriebener“ Irrglaube, doch muss jeder Betroffene wissen, dass sein aktives Handeln erforderlich ist und er folglich Rücklagen in Höhe von ca. 10 % bis 12 % seines Nettoeinkommens hierfür berücksichtigen sollte.
Auch hier punktet die Immobilie als Kapitalanlage gegenüber einer privaten Rentenversicherung deutlich zu Ihren Gunsten.
Es fehlt an geeigneten Beratungsleistungen.
- Sie erwirtschaften als Investor ein inflationssicheres Vermögen und nutzen sehr attraktive Steuervorteile zur Vermögensbildung.
- Sie können „pro aktiv“ Einfluss auf Dein Asset (auf Deinen Vermögensgegenstand) nehmen, indem Sie mit einer sinnvoll wohnwertverbessernden Renovierung neben erheblichen Steuervorteilen (Achtung: 15% – Grenze in den ersten 3 Jahren dringend beachten, siehe hierzu Position 3 der Aufzählung aus (sehr) nützliche Tipps für den Kaufinteressenten einer Eigentumswohnung (ETW) oder eines Hauses als Kapitalanlage -) die daraus entstehenden Kosten anteilig auf die Miete umlegen und so zu der daraus resultierenden Wertsteigerung mit nachhaltig erzielbaren Mieterträgen Deinen Ertrag deutlich erhöhen können.
- Sie partizipieren am „Hebeleffekt“ (Leverage – Effekt, aber sicherer im Vergleich zu anderen Anlageformen!) und können so eine Eigenkapitalrendite von mindestens 10% p.a. erzielen!
- Die Inflation wird Ihr Freund (Schulden sinken als Folge der Entwertung und die Miete steigt mit Anpassungen und „läuft der Bankrate inflationsgeschützt davon“)
- Wohnen ist ein Grundbedürfnis.
Sie investieren in ein Grundbedürfnis, denn gewohnt wird immer“! Mieten „fallen“ nicht, sie steigen kontinuierlich! Diese Tatsache begrenzt das Wertschwankungsrisiko erheblich (im Vergleich z. B. zu Aktien oder anderen Anlageformen).